Oberlandesgericht Hamburg
1585 Entscheidungen

1. Bei einer Arzneimittelwerbung im Internet – nicht nur bei sogenannten Adword-Anzeigen – kann die auf die Pflichtangaben direkt verlinkte Angabe „Pflichttext“, die der Werbeanzeige zugeordnet und vo ...


1. Die werbliche Angabe, ein Arzneimittel sei frei von bestimmten Wirkstoffen, versteht der Fachverkehr als solche nicht schon als vergleichende Überlegenheitsbehauptung gegenüber einer Mehrzahl von W ...


1. Apotheker wissen um die Unterschiede zwischen Rohstoffen, Rezepturarzneimitteln und Fertigarzneimitteln. Die werbliche Angabe, ein Gericht habe einem Apotheker per einstweiliger Verfügung die Abgab ...


1. Bezieht sich eine in einer Arzneimittelwerbung zitierte Passage aus der Fachinformation nicht lediglich auf das Ergebnis des in einer wissenschaftlichen Studie vorgenommenen Vergleichs der Wirksamk ...


1. Wer Zahnärzten einen Werbeflyer zur Auslage in der Praxis zur Verfügung stellt, in dem für den Kauf von elektrischen Zahnbürsten damit geworben wird, dass der Werbende nicht nur ein Rabatt auf den ...


Bei Werbeaussagen, mit denen eine langjährige Unternehmenstradition beworben wird, ist es – wenn die wirtschaftliche Kontinuität des Unternehmens gegeben ist – regelmäßig unerheblich, ob Inhaberwechse ...


Unterliegt ein Kaufangebot der Differenzbesteuerung nach § 25a UStG, bei welcher abweichend von § 10 UStG nicht das Entgelt des Leistungsempfängers, sondern nur die Differenz zwischen Einkaufs- und Ve ...


1. Ist ein Arzneimittel zur Erstlinienbehandlung einer Erkrankung jedenfalls in einem Teilbereich dieser Erkrankung zugelassen, dann ist eine Werbung, die bei den angesprochenen Fachkreisen die nicht ...


Ein Unterlassungsantrag, mit dem die wiederholte Werbung mit einer Rabattaktion als irreführend angegriffen wird, weil der Wettbewerber den „Normalpreis“, also den jenseits der Rabattaktionen verlangt ...