BSG, Urteil vom 21.04.2015 - B 1 KR 8/15 R
Fundstelle
openJur 2015, 11587
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LSG der Länder Berlin und Brandenburg

Krankenversicherung - stationäre Krankenhausbehandlung - intraoperative Änderung der geplanten Maßnahme - transanale Hämorrhoiden- und Prolapsresektion mittels Stapler - Erforderlichkeit - Vergütung - Kodierung - Dokumentation - Aufklärung


Krankenversicherung - Krankenhaus - Operationen- und Prozedurenschlüssel (OPS) - Schlaganfall - ätiologische Diagnostik und Differenzialdiagnostik


Zur Frage der Berücksichtigung einer HFNC-Therapie bei den Beatmungsstunden im Rahmen eines Vergütungsrechtsstreits anlässlich einer Krankenhausbehandlung.


LSG Niedersachsen-Bremen

Zur Frage der Beendigung der Beatmung nach einer Periode der Entwöhnung nach den Deutschen Kodierrichtlinien für das Jahr 2011 bei nicht-invasiver CPAP/ASB-Beatmung


Krankenhausabrechnungsstreit: Aufrechnungen der Krankenkassen gegenüber einem Krankenhaus müssen hinreichend bestimmt erklärt werden; daran mangelt es bei einer unbestimmten Verrechnung im Rahmen von ...


Auch im Klinikabrechnungsstreit erfordert eine Aufrechnung durch die Krankenkasse eine wirksame Aufrechnungserklärung im Sinne des § 388 BGB.


Krankenhaus Abrechnungsstreit: Aufrechnungserklärungen der Krankenkassen müssen den Minimalanforderungen an die Bestimmtheit genügen. Andernfalls können die Wirkungen der Aufrechnung im Sinne des § 38 ...