BGH, Beschluss vom 04.08.2009 - VI ZR 243/08
Fundstelle
openJur 2011, 2946
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Tenor

Der Antrag des Klägers auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe wird abgelehnt, weil der Kläger seine Angaben über seine persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse innerhalb der mit Verfügungen vom 28. April und 25. Juni 2008 gesetzten Frist nicht im geforderten Umfang glaubhaft gemacht hat ( § 118 Abs. 2 Satz 4 ZPO). Die trotz mehrfacher ausdrücklicher Aufforderung zur Vorlage der Kontoauszüge sämtlicher Konten eingereichten, zum Teil geschwärzten Kontoauszüge erlauben nicht die erforderliche Prüfung der Vermögensverhältnisse der Ehefrau.

Zoll Wellner Pauge Stöhr von Pentz Vorinstanzen:

LG Hamburg, Entscheidung vom 18.01.2008 - 324 O 509/07 -

OLG Hamburg, Entscheidung vom 29.07.2008 - 7 U 20/08 -