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Strafgesetzbuch (StGB)

§ 186 Üble Nachrede

§ 186 Üble Nachrede

Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Fundstellen

  1. OLG Hamburg · Urteil vom 6. Mai 2014 · Az. 7 U 47/12

    Urteil vom 6. Mai 2014 · Az. 7 U 47/12

    Zivilrecht Presse- und Äußerungsrecht IT- und Medienrecht

    §§ 1004 Abs. 1, 823 Abs. 2 BGBBürgerliches Gesetzbuch; § 186 StGBStrafgesetzbuch

  2. BGH · Urteil vom 17. Dezember 2013 · Az. VI ZR 211/12

    a) Eine Geldentschädigung wegen Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts durch eine Internetveröffentlichung ist nicht generell höher ...

    Presse- und Äußerungsrecht Verfassungsrecht Internetrecht Zivilrecht Öffentliches Recht IT- und Medienrecht

    §§ 823 Abs. 2, 823 Abs. 1 BGBBürgerliches Gesetzbuch; § 186 StGBStrafgesetzbuch; Artt. 2 Abs. 1, 1 Abs. 1, 5 Abs. 1 GGGrundgesetz

  3. LG Stuttgart · Beschluss vom 15. März 2013 · Az. 11 O 57/13

    Beschluss vom 15. März 2013 · Az. 11 O 57/13

    Internetrecht IT- und Medienrecht Strafrecht Zivilrecht Presse- und Äußerungsrecht

    §§ 1004, 824, 823 Abs. 2 BGBBürgerliches Gesetzbuch; § 186 StGBStrafgesetzbuch; §§ 935, 938, 940 ZPOZivilprozessordnung

  4. LG Dresden · Urteil vom 10. Dezember 2012 · Az. 12 Ns 900 Js 28869/08

    Urteil vom 10. Dezember 2012 · Az. 12 Ns 900 Js 28869/08

    Strafrecht Presse- und Äußerungsrecht

    §§ 25 Abs. 2, 17, 193, 186 StGBStrafgesetzbuch

  5. AG Würzburg · Urteil vom 26. September 2012 · Az. 103 Cs 701 Js 19849/11

    zur üblen Nachrede durch einen Verteidiger, der einen gerichtlichen Beschluss kritisiert

    Strafrecht

    §§ 194 Abs. 3, 194 Abs. 1, 186 StGBStrafgesetzbuch

  6. LG München I · End-Urteil vom 29. März 2012 · Az. 25 O 11702/11

    Unterlassung ehrverletzender Behauptungen Meinungsäußerungen mit Tatsachenkern; Missbrauch der Berufsbezeichnung Rechtsanwalt

    Zivilrecht

    §§ 823 Abs. 1, 823 Abs. 2 BGBBürgerliches Gesetzbuch; §§ 185, 186 StGBStrafgesetzbuch; Artt. 2 Abs. 1, 1 Abs. 1 GGGrundgesetz

  7. LG Berlin · Urteil vom 13. August 2012 · Az. 33 O 434/11

    zur Entschädigung für herabsetzende Internet-Äußerungen auf Facebook, Twitter und MySpace

    Zivilrecht Verfassungsrecht Strafrecht Presse- und Äußerungsrecht IT- und Medienrecht Internetrecht Öffentliches Recht

    §§ 823 Abs. 1, 823 Abs. 2 BGBBürgerliches Gesetzbuch; §§ 186, 185 StGBStrafgesetzbuch; Artt. 1 Abs. 1, 2 Abs. 1 GGGrundgesetz; § 187 StBG<kein Titel bekannt>

  8. BVerfG · Beschluss vom 7. Dezember 1976 · Az. 1 BvR 460/72

    1. Bei der Feststellung des Inhalts einer der Verurteilung nach §§ 186, 187a StGB zugrunde gelegten Äußerung im politischen Meinungskampf müssen ...

    Verfassungsrecht Strafrecht Öffentliches Recht

    §§ 187a, 193, 186 StGBStrafgesetzbuch; Artt. 5 Abs. 1 Satz 1, 103 Abs. 1 GGGrundgesetz

  9. OLG Hamburg · Urteil vom 26. Mai 2011 · Az. 3 U 67/11

    zur Haftung von Suchmaschinen für sog. "Snippets" in den Suchergebnissen; Prüfungspflichten von Suchmaschinenbetreibern

    Zivilrecht Wettbewerbsrecht Presse- und Äußerungsrecht IT- und Medienrecht Internetrecht

    §§ 823 Abs. 2, 823 Abs. 1, 1004 Abs. 1 BGBBürgerliches Gesetzbuch; § 186 StGBStrafgesetzbuch; §§ 19 Abs. 4 Nr. 1, 33 Abs. 1 GWBGesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen; Artt. 1 Abs. 1, 2 Abs. 1 GGGrundgesetz

  10. LG Hamburg · Urteil vom 21. Januar 2011 · Az. 324 O 274/10

    Urteil vom 21. Januar 2011 · Az. 324 O 274/10

    IT- und Medienrecht Presse- und Äußerungsrecht Zivilrecht

    §§ 1004 Abs. 1 Satz 2, 823 Abs. 2, 823 Abs. 1, 249, 257 BGBBürgerliches Gesetzbuch; § 186 StGBStrafgesetzbuch