§ 312c BGB

1. Auch wenn sich Rechte und Pflichten für einen Verbraucher erst nach Lektüre der entsprechenden Normen des BGB erschließen, kann der Verwender von AGB bzw. Widerrufs- oder Rückgabebelehrungen nach d ...


eCommerce-Recht Internetrecht IT- und Medienrecht Wettbewerbsrecht Zivilrecht
§§ 312c, 312g, 477 BGB; §§ 3, 4 Nr. 11, 5 Abs. 1 Nr. 1 UWG

zur vertragskonstituierende Bedeutung der Unterschrift im Rahmen der Übersendung von Unterlagen im PostIdent-Special-Verfahren; Anforderungen an die Belehrung des Verbrauchers


Wettbewerbsrecht Zivilrecht
§§ 312c Abs. 1, 312c Abs. 2 BGB; §§ 3 Abs. 1, 4 Nr. 11, 5a Abs. 2, 5a Abs. 4, 8 Abs. 1, 12 Abs. 1 Satz 2 UWG

zur vertragskonstituierende Bedeutung der Unterschrift im Rahmen der Übersendung von Unterlagen im PostIdent-Special-Verfahren; Anforderungen an die Belehrung des Verbrauchers


Wettbewerbsrecht Zivilrecht
§§ 312c Abs. 1, 312c Abs. 2 BGB; §§ 3 Abs. 1, 4 Nr. 11, 5a Abs. 2, 5a Abs. 4, 8 Abs. 1, 12 Abs. 1 Satz 2 UWG
Zivilrecht
§§ 307 Abs. 1 Satz 2, 312c Abs. 1, 433 Abs. 2 BGB; Art. 246 EGBGB

Widerrufsbelehrung; ausdrückliche Beschränkung auf "Verbraucher i.S.v. § 13 BGB"


Zivilrecht Wettbewerbsrecht Verbraucherrecht
§§ 13, 312c Abs. 1 BGB; § 8 UWG