Strafgesetzbuch (StGB)
§ 266 Untreue
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(1) Wer die ihm durch Gesetz, behördlichen Auftrag oder Rechtsgeschäft eingeräumte Befugnis, über fremdes Vermögen zu verfügen oder einen anderen zu verpflichten, mißbraucht oder die ihm kraft Gesetzes, behördlichen Auftrags, Rechtsgeschäfts oder eines Treueverhältnisses obliegende Pflicht, fremde Vermögensinteressen wahrzunehmen, verletzt und dadurch dem, dessen Vermögensinteressen er zu betreuen hat, Nachteil zufügt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) § 243 Abs. 2 und die §§ 247, 248a und 263 Abs. 3 gelten entsprechend.
Fundstellen
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LG Bonn · Urteil vom 30. November 2010 · Az. 23 KLs 10/10
Urteil vom 30. November 2010 · Az. 23 KLs 10/10
Strafrecht§§ 263 Abs. 3 Nr. 2, 53, 25 Abs. 2, 263 Abs. 1, 266 Abs. 1, 206 Abs. 1 StGBStrafgesetzbuch; § 100 Abs. 3 TKGTelekommunikationsgesetz
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LG Itzehoe · Urteil vom 16. September 2010 · Az. 7 O 122/09
Urteil vom 16. September 2010 · Az. 7 O 122/09
Zivilrecht§ 823 Abs. 2 BGBBürgerliches Gesetzbuch; § 266 StGBStrafgesetzbuch
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OLG Celle · Beschluss vom 5. November 2010 · Az. 1 Ws 277/10
Untreue; Forderungsbetrug; missbräuchliche Verwendung einer Tankkarte
Strafrecht -
BVerfG · Beschluss vom 23. Juni 2010 · Az. 2 BvR 491/09, 2 BvR 105/09, 2 BvR 2559/08
Verfassungsbeschwerden gegen Verurteilung wegen Untreue teilweise erfolgreich
Verfassungsrecht Strafrecht Öffentliches Recht§ 266 Abs. 1 StGBStrafgesetzbuch; Art. 103 Abs. 2 GGGrundgesetz
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