Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
§ 130 Wirksamwerden der Willenserklärung gegenüber Abwesenden
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(1) Eine Willenserklärung, die einem anderen gegenüber abzugeben ist, wird, wenn sie in dessen Abwesenheit abgegeben wird, in dem Zeitpunkt wirksam, in welchem sie ihm zugeht. Sie wird nicht wirksam, wenn dem anderen vorher oder gleichzeitig ein Widerruf zugeht.
(2) Auf die Wirksamkeit der Willenserklärung ist es ohne Einfluss, wenn der Erklärende nach der Abgabe stirbt oder geschäftsunfähig wird.
(3) Diese Vorschriften finden auch dann Anwendung, wenn die Willenserklärung einer Behörde gegenüber abzugeben ist.
Fundstellen
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AG München · End-Urteil vom 25. Oktober 2012 · Az. 223 C 12655/12
Bei einem im Rahmen eines Probetrainings in einem Fitnessstudio abgeschlossenen Vertrag, besteht kein Widerrufsrecht iSd § 312 Nr. 2 BGB
Zivilrecht§§ 119, 242, 123, 130 Abs. 1 Satz 2, 312 Nr. 2 BGBBürgerliches Gesetzbuch
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BGH · Urteil vom 16. Oktober 2012 · Az. X ZR 37/12
a) Der Inhalt eines unter Einsatz elektronischer Kommunikationsmittel über ein automatisiertes Buchungs- oder Bestellsystem an ein Unternehmen g ...
Zivilrecht IT- und Medienrecht eCommerce-Recht§§ 145, 133, 130, 146, 312g, 157, 154 BGBBürgerliches Gesetzbuch
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AG Meldorf · Urteil vom 29. März 2011 · Az. 81 C 1601/10
zum Zugang von, außerhalb der üblichen Geschäftszeiten versandter, elektronischer Post
Zivilrecht -
OLG Frankfurt am Main · Beschluss vom 5. März 2010 · Az. 19 U 213/09
Beschluss vom 5. März 2010 · Az. 19 U 213/09
Zivilrecht -
OLG Celle · Urteil vom 7. Januar 2010 · Az. 6 U 92/09
Urteil vom 7. Januar 2010 · Az. 6 U 92/09
Zivilrecht§§ 152 Satz 2, 130 Abs. 2, 130 Abs. 1 Satz 1 BGBBürgerliches Gesetzbuch
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Brandenburgisches OLG · Urteil vom 5. März 2008 · Az. 4 U 132/07
Urteil vom 5. März 2008 · Az. 4 U 132/07
§§ 252, 280, 133, 157, 281, 433, 130, 312, 355 BGBBürgerliches Gesetzbuch
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