§ 12 BGB

Gesetzestext
Namensrecht
Wird das Recht zum Gebrauch eines Namens dem Berechtigten von einem anderen bestritten oder wird das Interesse des Berechtigten dadurch verletzt, dass ein anderer unbefugt den gleichen Namen gebraucht, so kann der Berechtigte von dem anderen Beseitigung der Beeinträchtigung verlangen. Sind weitere Beeinträchtigungen zu besorgen, so kann er auf Unterlassung klagen.
Bezug nehmende Entscheidungen
  • Beschluss des OVG Sachsen-Anhalt Az. 4 M 217/09 vom 19. November 2009
  • Urteil des LG Frankfurt a.M. Az. 2-21 O 139/09 vom 16. November 2009
  • Urteil des OLG Braunschweig Az. 2 U 191/09 vom 10. November 2009
  • Urteil des OLG Hamburg Az. 3 U 43/09 vom 24. September 2009
  • Urteil des LG Köln Az. 81 O 220/08 vom 18. Mai 2009
  • Urteil des LG Hamburg Az. 315 O 115/08 vom 26. März 2009
  • Urteil des LG Hamburg Az. 312 O 937/07 vom 17. Juni 2008
  • Urteil des OLG Hamburg Az. 3 U 152/05 vom 14. Februar 2008
  • Urteil des OLG Hamburg Az. 3 W 151/07 vom 28. August 2007
  • Beschluss des OLG Hamburg Az. 3 U 50/07 vom 24. April 2007
  • Urteil des Brandenburgisches OLG Az. 4 U 5/05 vom 16. November 2005
  • Urteil des OLG Koblenz Az. 8 U 1842/00 vom 25. Januar 2002
Kommentierung


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